Bild: Eichen Blätter von der Roteiche (Quercus rubra) mit einer Lavendelblüte aus Ferrassières: Ein kleines Dorf ganz in der Nähe von Sault, das sich stolz als Hauptstadt des feinen echten Lavendels (Capitale de la lavande fine bezeichnet.
Der berühmteste Ort für die Lavendelblüte in Frankreich ist Valensole.
Die kleine Gemeinde liegt im Südosten Frankreichs in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur auf dem sogenannten Plateau de Valensole. Dies ist die mit Abstand bekannteste Region, wenn es um die riesigen, fotogenen und schnurgeraden Lavendelfelder geht, die man von Postkarten und aus dem Internet kennt.
Der Herbst ist die dritte Jahreszeit im Kalenderjahr, die den Übergang vom warmen Sommer zum kalten Winter markiert. Das Wort leitet sich historisch vom althochdeutschen Begriff "herbist" ab, was so viel wie „Zeit zum Pflücken“ oder „Erntezeit“ bedeutet
Meteorologischer Herbstanfang: Beginnt aus Gründen der einfacheren Wetterstatistik immer am 1. September
Astronomischer (kalendarischer) Herbstanfang: Richtet sich nach dem Sonnenstand und beginnt zur Tag-und-Nacht-Gleiche (Äquinoktium). Auf der Nordhalbkugel fällt dieses Datum auf den 22. oder 23. September.
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Buche Fagus sylvatica Blatt
in Mitteleuropa ist die Buche weit verbreitet.
Herbst, bunte Jahreszeit mit Herbstlaub ,Weintrauben, Kastanien, Kürbisse, Nüssen, Eicheln, und vielen mehr.
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Blätter vom Kirschbaum
Die Herbstfärbung: Kirschbäume sind bekannt für ihr extrem farbenprächtiges Herbstlaub, das von leuchtendem Gelb über tiefes Orange bis hin zu kräftigem Scharlach- und Purpurrot reicht.
Warum verfärben sich dann die Blätter?
Der Baum baut das Chlorophyll ab und lagert es für den "Nachwuchs" bis zum Frühjahr in den Wurzeln, Ästen und im Stamm ein. Der Effekt: Nun kommen die gelben, roten und orangefarbenen Pigmente zum Vorschein.
Herbst, bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Ahorn Blätter, Zuckerahorn
Die Ahorne bilden eine Pflanzengattung in der Unterfamilie der Rosskastaniengewächse innerhalb der Familie der Seifenbaumgewächse.
Herbst, bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Der Zuckerahorn
Das Zuckerahorn wird in Europa 15 bis 20 Meter hoch. Die grüngelben Blüten erscheinen vor dem Laubaustrieb und bilden im Spätsommer die leicht spitzwinkligen Fruchtflügel. Die sommergrünen Blätter sind 5-lappig und werden bis zu 14 cm groß. Die außergewöhnliche Herbstfärbung von gelb- bis rotorange ist der Höhepunkt im Gartenjahr. Am berühmten Indiansummer mit der überwältigenden Farbenvielfalt sind die Blätter des Zuckerahorns maßgeblich beteiligt. Seine Hauptwurzeln sind flach ausgebreitet und fein verzweigt. Er liebt einen freien, sonnigen Standort in einem gut drainierten, humosen Boden.
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: grünes Torfmoos oder Sphagnum-Moos
Herbst, bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Der Herbst ist die dritte Jahreszeit im Kalenderjahr, die den Übergang vom warmen Sommer zum kalten Winter markiert. Das Wort leitet sich historisch vom althochdeutschen Begriff "herbist" ab, was so viel wie „Zeit zum Pflücken“ oder „Erntezeit“ bedeutet
Bild: ein Ahornblatt Bergahorn, Acer pseudoplatanus das sich im Herbst gelb verfärbt und noch grüne Bereiche aufweist.
Herbst, bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Meteorologischer Herbstanfang: Beginnt aus Gründen der einfacheren Wetterstatistik immer am 1. September
Astronomischer (kalendarischer) Herbstanfang: Richtet sich nach dem Sonnenstand und beginnt zur Tag-und-Nacht-Gleiche (Äquinoktium). Auf der Nordhalbkugel fällt dieses Datum auf den 22. oder 23. September.
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild:Bunte Blätter
Herbst, bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Dies gilt zweifelsohne für die Nationalparks Jasmund und Müritz in Mecklenburg-Vorpommern, Hainich in Thüringen und Kellerwald-Edersee in Hessen sowie für den Grumsiner Forst im brandenburgischen Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin.
Weitere sehenswerte Laub- und Mischwälder findet man beispielsweise im Vessertal (Thüringer Wald), Bodetal (Harz), Frankenwald, Pfälzer Wald und Solling (Weserbergland), an den Nordwesthängen der Schwäbischen Alb, in der Sächsischen Schweiz und im Voralpenland.
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Arhornblatt
Im Herbst zieht der Baum den grünen Blattfarbstoff (Chlorophyll) zurück, wodurch andere Pigmente (wie Carotinoide für Gelb) sichtbar werden.
Herbst, bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Der Herbst ist die dritte Jahreszeit im Kalenderjahr, die den Übergang vom warmen Sommer zum kalten Winter markiert. Das Wort leitet sich historisch vom althochdeutschen Begriff „herbist“ ab, was so viel wie „Zeit zum Pflücken“ oder „Erntezeit“ bedeutet
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Blätter vom Kirschbaum
Die Herbstfärbung: Kirschbäume sind bekannt für ihr extrem farbenprächtiges Herbstlaub, das von leuchtendem Gelb über tiefes Orange bis hin zu kräftigem Scharlach- und Purpurrot reicht.
Warum verfärben sich dann die Blätter?
Der Baum baut das Chlorophyll ab und lagert es für den "Nachwuchs" bis zum Frühjahr in den Wurzeln, Ästen und im Stamm ein. Der Effekt: Nun kommen die gelben, roten und orangefarbenen Pigmente zum Vorschein.
Herbst, bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Scharlach-Eiche
Herbst, bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Typische Merkmale der Natur
Laubverfärbung: Da Bäume im Herbst das grüne Chlorophyll abbauen und Nährstoffe im Stamm speichern, verfärben sich die Blätter bunt (gelb, orange, rot) und fallen schließlich ab. Dies schützt die Bäume vor dem Austrocknen im Winter.
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Eichenblätter
Warum verfärben sich dann die Blätter?
Der Baum baut das Chlorophyll ab und lagert es für den „Nachwuchs“ bis zum Frühjahr in den Wurzeln, Ästen und im Stamm ein. Der Effekt: Nun kommen die gelben, roten und orangefarbenen Pigmente zum Vorschein.
Herbst, bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Ginkgo Blatt im Rheintal und der Pfalz kultiviert,Herbst,
bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Meteorologischer Herbstanfang: Beginnt aus Gründen der einfacheren Wetterstatistik immer am 1. September
Astronomischer (kalendarischer) Herbstanfang: Richtet sich nach dem Sonnenstand und beginnt zur Tag-und-Nacht-Gleiche (Äquinoktium). Auf der Nordhalbkugel fällt dieses Datum auf den 22. oder 23. September.
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Berg-Ahorn Acer pseudoplatanus Blatt
bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Meteorologischer Herbstanfang: Beginnt aus Gründen der einfacheren Wetterstatistik immer am 1. September
Astronomischer (kalendarischer) Herbstanfang: Richtet sich nach dem Sonnenstand und beginnt zur Tag-und-Nacht-Gleiche (Äquinoktium). Auf der Nordhalbkugel fällt dieses Datum auf den 22. oder 23. September.
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Berg-Ahorn Acer pseudoplatanus Blatt
bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Meteorologischer Herbstanfang: Beginnt aus Gründen der einfacheren Wetterstatistik immer am 1. September Astronomischer (kalendarischer) Herbstanfang: Richtet sich nach dem Sonnenstand und beginnt zur Tag-und-Nacht-Gleiche (Äquinoktium). Auf der Nordhalbkugel fällt dieses Datum auf den 22. oder 23. September.
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Eichenblätter im Gegenlicht
Herbst, bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Berg-Ahorn Acer pseudoplatanus Blatt
Typische Merkmale der Natur
Laubverfärbung: Da Bäume im Herbst das grüne Chlorophyll abbauen und Nährstoffe im Stamm speichern, verfärben sich die Blätter bunt (gelb, orange, rot) und fallen schließlich ab. Dies schützt die Bäume vor dem Austrocknen im Winter.
Der Herbst ist die dritte Jahreszeit im Kalenderjahr, die den Übergang vom warmen Sommer zum kalten Winter markiert. Das Wort leitet sich historisch vom althochdeutschen Begriff "herbist" ab, was so viel wie „Zeit zum Pflücken“ oder „Erntezeit“ bedeutet
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Ahorn Blätter, Zuckerahorn
Die Ahorne bilden eine Pflanzengattung in der Unterfamilie der Rosskastaniengewächse innerhalb der Familie der Seifenbaumgewächse.
Herbst, bunte Jahreszeit mit Herbstlaub Der Zuckerahor
Das Zuckerahorn wird in Europa 15 bis 20 Meter hoch. Die grüngelben Blüten erscheinen vor dem Laubaustrieb und bilden im Spätsommer die leicht spitzwinkligen Fruchtflügel. Die sommergrünen Blätter sind 5-lappig und werden bis zu 14 cm groß. Die außergewöhnliche Herbstfärbung von gelb- bis rotorange ist der Höhepunkt im Gartenjahr. Am berühmten Indiansummer mit der überwältigenden Farbenvielfalt sind die Blätter des Zuckerahorns maßgeblich beteiligt. Seine Hauptwurzeln sind flach ausgebreitet und fein verzweigt. Er liebt einen freien, sonnigen Standort in einem gut drainierten, humosen Boden.
Die klassische Methode: Pressen und Trocknen
Diese Methode eignet sich besonders gut, wenn die Blätter später flach aufgeklebt werden sollen (z. B. auf Karten oder in Bildern).
1. Legen Sie die Blätter flach zwischen zwei Lagen Küchenpapier oder Zeitungspapier, damit überschüssige Feuchtigkeit aufgesaugt wird.
2. Lege sie anschließend in ein schweres Buch und beschwere dieses zusätzlich.
3. Warte etwa 4 bis 7 Tage. Danach sind die Blätter trocken, flach und bereit zum Basteln.
Bild: Berg-Ahorn Acer pseudoplatanus Blatt
bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Eifel Maare Blätter liegen auf dem Wasser., die Wolken und den Himmel reflektiert.
Dies gilt zweifelsohne für die Nationalparks Jasmund und Müritz in Mecklenburg-Vorpommern, Hainich in Thüringen und Kellerwald-Edersee in Hessen sowie für den Grumsiner Forst im brandenburgischen Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin.
Weitere sehenswerte Laub- und Mischwälder findet man beispielsweise im Vessertal (Thüringer Wald), Bodetal (Harz), Frankenwald, Pfälzer Wald und Solling (Weserbergland), an den Nordwesthängen der Schwäbischen Alb, in der Sächsischen Schweiz und im Voralpenland.
Herbst, bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Eifel Maare Blätter liegen auf dem Wasser., die Wolken und den Himmel reflektiert.
Dies gilt zweifelsohne für die Nationalparks Jasmund und Müritz in Mecklenburg-Vorpommern, Hainich in Thüringen und Kellerwald-Edersee in Hessen sowie für den Grumsiner Forst im brandenburgischen Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin.
Weitere sehenswerte Laub- und Mischwälder findet man beispielsweise im Vessertal (Thüringer Wald), Bodetal (Harz), Frankenwald, Pfälzer Wald und Solling (Weserbergland), an den Nordwesthängen der Schwäbischen Alb, in der Sächsischen Schweiz und im Voralpenland.
Herbst, bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Eifel Maare Blätter liegen auf dem Wasser., die Wolken und den Himmel reflektiert.
Dies gilt zweifelsohne für die Nationalparks Jasmund und Müritz in Mecklenburg-Vorpommern, Hainich in Thüringen und Kellerwald-Edersee in Hessen sowie für den Grumsiner Forst im brandenburgischen Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin.
Weitere sehenswerte Laub- und Mischwälder findet man beispielsweise im Vessertal (Thüringer Wald), Bodetal (Harz), Frankenwald, Pfälzer Wald und Solling (Weserbergland), an den Nordwesthängen der Schwäbischen Alb, in der Sächsischen Schweiz und im Voralpenland.
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bilder: Bergveilchen Alpenfeilchen auf Kosika.
Herbst, bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Auf Korsika findet man in den höheren Bergregionen wild vorkommende Exemplare des Herbst-Alpenveilchens (Cyclamen hederifolium), auch bekannt als Efeublättriges Alpenveilchen. Es ist im gesamten Mittelmeerraum beheimatet und wächst dort bevorzugt an lichten Plätzen, unter Sträuchern oder an Waldrändern.
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild:Strauchige Waldreben
Die Waldreben (Clematis) gehören ohne Zweifel zu den prägendsten Schlingpflanzen der gemäßigten Klimazonen und erfreuen sich gleichermaßen mit ihren oft fein gefiederten und gezähnten Blättern, den in vielen Farben erscheinenden, schmucken Blüten und den silberhaarigen Fruchtständen. Die Gattung Clematis ist mit rund 300 Arten auch die artenreichste Gattung verholzender Lianen auf der Nordkugel.
Die Gewöhnliche Waldrebe
In Auenwäldern, an Busch-und Waldrändern, auf nährstoffreichen, kalkhaltigen Böden finden wir im Winter die „Wuschelköpfe“, die wattebauschähnlichen Fruchtstände der Gewöhnlichen Waldrebe (Clematis vitalba).
Die Gewöhnliche Waldrebe ist eine der wenigen Lianen Mitteleuropas. Sie kann als verholzender Klimmstrauch über 10 Meter hoch klettern und rankt sich mit Hilfe ihrer Blattstiele an anderen Gehölzen fest. Diese werden entgegen dem Uhrzeigersinn, also links herum, umrankt. Aufgrund ihres schnellen Längenwachstums kann die Gewöhnliche Waldrebe Bäume und Sträucher überwachsen und infolge von Gewicht und Lichtentzug bis zum Absterben schädigen.
Die Pflanze blüht von Juli bis September. Die stark duftenden Blüten locken Zweiflügler, Käfer und Honigbienen an.
Die Samen sind kleine Nüßchen; die Griffel bilden einen federähnlichen Schweif, der als Flugorgan dient und bei starken Winden für die Ausbreitung der Pflanze sorgt. Einige Früchte werden auch dadurch ausgebreitet, dass sie von Vögeln für den Nestbau genutzt werden.
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Achtung im Weinberg bei Deidesheim,
beim Hütten Besuch in der Pfalz am Auto die Schuhe nicht vergessen, ja ja der Federweiße ist Schuld!
Herbst,bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Das Bild zeigt die typischen, lanzettlichen Herbstblätter des Essigbaums (auch Hirschkolbensumach, Rhus typhina)
Herbst, bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bunter Blätterteppich aus Herbstlaub
Herbst, bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Meteorologischer Herbstanfang: Beginnt aus Gründen der einfacheren Wetterstatistik immer am 1. September Astronomischer (kalendarischer) Herbstanfang: Richtet sich nach dem Sonnenstand und beginnt zur Tag-und-Nacht-Gleiche (Äquinoktium). Auf der Nordhalbkugel fällt dieses Datum auf den 22. oder 23. September.
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Wilder Wein, Parthenocissus quinquefolia
Stark wachsender Selbstklimmer mit Haftscheiben, der Hauswände und Mauern ganz ohne Rankhilfe erklimmt
Besonderheit: Die Blätter wechseln im Herbst von sattem Grün zu einem leuchtenden Scharlachrot bis Purpur, bevor sie abfallen.
Herbst, bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Wilder Wein, Parthenocissus quinquefolia
Stark wachsender Selbstklimmer mit Haftscheiben, der Hauswände und Mauern ganz ohne Rankhilfe erklimmt
Besonderheit: Die Blätter wechseln im Herbst von sattem Grün zu einem leuchtenden Scharlachrot bis Purpur, bevor sie abfallen.
Herbst, bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Blätter Zaubernuss, Feuerzauber
Die Zaubernuss ist ein beliebter Zierstrauch, der im Herbst durch dieses intensive Farbspiel auffällt und im Winter oder Frühjahr mit seinen besonderen Blüten begeistert
Warum verfärben sich dann die Blätter
Der Baum baut das Chlorophyll ab und lagert es für den „Nachwuchs“ bis zum Frühjahr in den Wurzeln, Ästen und im Stamm ein. Der Effekt: Nun kommen die gelben, roten und orangefarbenen Pigmente zum Vorschein.
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Blätter Zaubernuss, Feuerzauber
Die Zaubernuss ist ein beliebter Zierstrauch, der im Herbst durch dieses intensive Farbspiel auffällt und im Winter oder Frühjahr mit seinen besonderen Blüten begeistert
Warum verfärben sich dann die Blätter
Der Baum baut das Chlorophyll ab und lagert es für den „Nachwuchs“ bis zum Frühjahr in den Wurzeln, Ästen und im Stamm ein. Der Effekt: Nun kommen die gelben, roten und orangefarbenen Pigmente zum Vorschein.
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Das Bild: Feigenblatt (Ficus carica),
Typisch für das Blatt der echten Feige sind die handförmige, gelappte Form und die sichtbaren Blattadern. Im Herbst verfärben sich die Blätter der Feige gelb, bevor sie schließlich abfallen.
Ältere, etablierte Feigenbäume im Freiland vertragen je nach Sorte oft Temperaturen von bis zu -12 °C oder -15 °C. Ein Grundschutz ist in kalten Wintern dennoch ratsam:
Wurzelbereich schützen: Decken Sie den Boden rund um den Stamm dick mit Laub, Reisig, Rindenmulch oder Stroh ab, um die flach verlaufenden Wurzeln vor Frost zu schützen.
Stamm und Krone einpacken: Umwickeln Sie den Stamm jüngerer Bäume mit Jutebändern, Vlies oder Kokosmatten. Bei starkem Frost kann die gesamte Krone locker mit atmungsaktivem Gartenvlies (keine Plastikfolie!) geschützt werden.
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Das Bild: zeigt einen gelb- bis kupferfarbenen Adlerfarn (Pteridium aquilinum)
Erscheinung: Gehört zu den größten heimischen Farnarten und kann Wedelhöhen von rund 0,6 bis zu 2 Metern erreichen.
Herbstfärbung: Im Herbst verfärben sich die ansonsten sommergrünen Blätter auffällig gelb, orange bis kupferbraun, bevor sie absterben.
Giftigkeit: Die Pflanze ist in allen Teilen – insbesondere aber die jungen Triebe – giftig.
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: männlichen Blütenstände (Kätzchen) eines Haselnussstrauchs (Corylus avellana), die bereits im Winter oder Frühjahr an den kahlen Zweigen hängen.
Merkmale: Die länglichen, hängenden Kätzchen enthalten die Pollen, die im Vorfrühling vom Wind verbreitet werden.
Die Hasel ist einhäusig, das heißt, männliche Kätzchen und unscheinbare weibliche Blüten sitzen auf derselben Pflanze, sind aber getrennt.
Herbst, bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild. Abendrot über Mörfelden-Walldorf im Oktober
Herbst, bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild:Baumkronen im Herbstkleid
Herbst, bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Meteorologischer Herbstanfang: Beginnt aus Gründen der einfacheren Wetterstatistik immer am 1. September
Astronomischer (kalendarischer) Herbstanfang: Richtet sich nach dem Sonnenstand und beginnt zur Tag-und-Nacht-Gleiche (Äquinoktium). Auf der Nordhalbkugel fällt dieses Datum auf den 22. oder 23. September.
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Rotbuche
Dass Buchen ihre vertrockneten Blätter im Winter behalten, liegt an einem besonderen biologischen Mechanismus und bringt evolutionäre Vorteile mit sich. Dieses Phänomen wird in der Botanik als Marzeszenz bezeichnet
Während die meisten Laubbäume (wie Ahorn oder Pappel) im Herbst eine Korkschicht zwischen Ast und Blattstiel bilden, um das Blatt aktiv abzuwerfen, läuft dieser Prozess bei Buchengewächsen (Fagaceae) anders ab. Die Saftbahnen wachsen hier im Herbst von innen heraus zu, ohne dass sich direkt eine äußere Trennschicht bildet. Die Blätter vertrocknen am Baum und sitzen extrem fest. Erst im Frühjahr, wenn die neuen Knospen anschwellen und austreiben, wird das alte Laub endgültig weggesprengt.
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: zeigt trockenes Gewöhnliches Schilf (Phragmites australis) mit seinen charakteristischen, federartigen Rispen vor einem blauen Himmel.
Meteorologischer Herbstanfang: Beginnt aus Gründen der einfacheren Wetterstatistik immer am 1. September
Astronomischer (kalendarischer) Herbstanfang: Richtet sich nach dem Sonnenstand und beginnt zur Tag-und-Nacht-Gleiche (Äquinoktium). Auf der Nordhalbkugel fällt dieses Datum auf den 22. oder 23. September.
Herbst, bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: zeigt trockenes Gewöhnliches Schilf (Phragmites australis) mit seinem charakteristischen, federartigen Rispen vor einem blauen Himmel.
Meteorologischer Herbstanfang: Beginnt aus Gründen der einfacheren Wetterstatistik immer am 1. September
Astronomischer (kalendarischer) Herbstanfang: Richtet sich nach dem Sonnenstand und beginnt zur Tag-und-Nacht-Gleiche (Äquinoktium). Auf der Nordhalbkugel fällt dieses Datum auf den 22. oder 23. September.
Herbst, bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: zeigt die charakteristischen, leuchtend roten bis rosafarbenen Früchte des Pfaffenhütchens (auch Gemeiner Spindelstrauch, Euonymus europaeus).
Fruchtform: Die vierkantigen, rosafarbenen Kapselfrüchte öffnen sich im Herbst und geben orangefarbene Samen frei.
Giftigkeit: Alle Pflanzenteile des Pfaffenhütchens, insbesondere die Samen und Früchte, sind giftig (enthalten u. a. Terpenoide und Glykoside) und verursachen Magen-Darm-Beschwerden oder Kreislaufprobleme.
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Rote Trauben, Rhodt unter der Rietburger
Herbst, bunte Jahreszeit mit Herbstlaub, Weintrauben, Kastanien, Kürbisse, Nüsse, Eicheln und viele mehr.
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Mispelbaum mit Früchten aus der Pfalz
Mispelbaum mit Früchten aus der Pfalz. Seit 3000 Jahren wird die Mispel (Mespilus germanica) im Orient angebaut und findet den Weg in unsere Gärten durch die Römer. Er verbeitete sich nach West- und Mitteleuropa und nach Südskandinavien. Im Frühjahr erfreut er uns mit seiner weißen Blütenpracht.
Die braunen, rauen Früchte erinnern optisch an kleine Äpfel mit einer markanten Vertiefung („Krönchen“) an der Unterseite. Aufgrund dieser Form trägt die Mispel in pfälzischen und süddeutschen Mundarten auch derbe Regionalnamen wie „Hundsärsch“.
Frisch vom Baum sind die Früchte im Herbst zunächst steinhart und durch den hohen Gerbstoffgehalt ungenießbar sauer-herb. Erst nach dem ersten Frost (oder nach einer künstlichen Frostbehandlung im Eisfach) wird das Fruchtfleisch teigig, weich und entwickelt ein süß-würziges, apfelmusähnliches Aroma. Traditionell verarbeitet man sie zu Gelee, Marmelade oder Likör.
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild:Strauchige Waldrebenin in Naturschutz Gebiet Mönchbruch
Die Waldreben (Clematis) gehören ohne Zweifel zu den prägendsten Schlingpflanzen der gemäßigten Klimazonen und erfreuen sich gleichermaßen mit ihren oft fein gefiederten und gezähnten Blättern, den in vielen Farben erscheinenden, schmucken Blüten und den silberhaarigen Fruchtständen. Die Gattung Clematis ist mit rund 300 Arten auch die artenreichste Gattung verholzender Lianen auf der Nordkugel.
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild:Strauchige Waldreben
Die Waldreben (Clematis) gehören ohne Zweifel zu den prägendsten Schlingpflanzen der gemäßigten Klimazonen und erfreuen sich gleichermaßen mit ihren oft fein gefiederten und gezähnten Blättern, den in vielen Farben erscheinenden, schmucken Blüten und den silberhaarigen Fruchtständen. Die Gattung Clematis ist mit rund 300 Arten auch die artenreichste Gattung verholzender Lianen auf der Nordkugel.
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Weinrebenlaub Dornfelder.
Meteorologischer Herbstanfang: Beginnt aus Gründen der einfacheren Wetterstatistik immer am 1. September
Astronomischer (kalendarischer) Herbstanfang: Richtet sich nach dem Sonnenstand und beginnt zur Tag-und-Nacht-Gleiche (Äquinoktium). Auf der Nordhalbkugel fällt dieses Datum auf den 22. oder 23. September.
Herbst, bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Weintraube 'Dornfelder,
hre Ursprünge findet die Weintraube 'Dornfelder' in Baden Württemberg im Ort Weinsberg, genauer gesagt in der Staatlichen Lehr- und Versuchsanstalt für Wein- und Obstbau Weinsberg. Dort wurde sie im Jahre 1955 von August Herold (1902 bis 1973) gezüchtet. Er kreuzte dazu die Sorten Helfensteiner und Heroldrebe. Ihren Namen erhielt die Weintraube 'Dornfelder'
Meteorologischer Herbstanfang: Beginnt aus Gründen der einfacheren Wetterstatistik immer am 1. September
Astronomischer (kalendarischer) Herbstanfang: Richtet sich nach dem Sonnenstand und beginnt zur Tag-und-Nacht-Gleiche (Äquinoktium). Auf der Nordhalbkugel fällt dieses Datum auf den 22. oder 23. September.
Herbst, bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: zeigt eine rot verfärbte Bauernhortensie (Hydrangea macrophylla) mit herbstlich gelb-roten Blättern.
Herbst, bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Wollkopf-Kratzdistel (Cirsium eriophorum), auch Wollköpfige Kratzdistel oder Wolldistel genannt.
Bei der Wollkopf-Kratzdistel handelt es sich um eine zweijährige krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 50 bis 150 Zentimeter erreicht. Der kräftige, verzweigte Stängel ist aufrecht und dicht wollig behaart.
Die Blütezeit reicht von Juli bis September. Der einzeln stehende, körbchenförmige Blütenstand weist einen Durchmesser von 4 bis 7 Zentimetern auf (die größten der Gattung). Die Hülle ist kugelig und dicht mit spinnwebartigen, wolligen Haaren versehen. Die Hüllblätter sind vor der Spitze deutlich spatelförmig verbreitert und dann in eine lineale starre Spitze auslaufend.[3] Ein Blütenkorb enthält viele Röhrenblüten. Die purpurfarbene Kronröhre ist 2,5 bis 4,5 Zentimeter lang. Die Staubblätter sind purpurfarben.
Herbst, bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Fotografier von © Heinz Brennecke
Bild: Wollkopf-Kratzdistel (Cirsium eriophorum), auch Wollköpfige Kratzdistel oder Wolldistel genannt.
Bei der Wollkopf-Kratzdistel handelt es sich um eine zweijährige krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 50 bis 150 Zentimetern erreicht. Der kräftige, verzweigte Stängel ist aufrecht und dicht wollig behaart.
Die Blütezeit reicht von Juli bis September. Der einzeln stehende, körbchenförmige Blütenstand weist einen Durchmesser von 4 bis 7 Zentimetern auf (die größte der Gattung). Die Hülle ist kugelig und dicht mit spinnwebartigen, wolligen Haaren versehen. Die Hüllblätter sind vor der Spitze deutlich spatelförmig verbreitert und dann in einer linearen Sternspitze auslaufend.[3] Ein Blütenkorb enthält viele Röhrenblüten. Die purpurfarbene Kronröhre ist 2,5 bis 4,5 Zentimeter lang. Die Staubblätter sind purpurfarben
Fotograf von © Heinz Brennecke
Bild: Berg-Ahorn Acer pseudoplatanus Blatt
Der Begriff „Indian Summer“ ist vermutlich aus einer indianischen Legende entstanden, in der das Rot der Bäume für das Blut eines erlegten Bären steht.
Herbst, bunte Jahreszeit mit Herbstlaub ,Weintrauben, Kastanien, Kürbisse, Nüssen, Eicheln, und vielen mehr.
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Pfalzblick Ilbesheim - Arzheim am kleien Kalmit, bei Landau.
Herbst, bunte Jahreszeit mit Herbstlaub ,Weintrauben, Kastanien, Kürbisse, Nüssen, Eicheln, und vielen mehr.
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Mönchbruch Naturschutzgebiet Nussallee
Mörfelden-Walldorf
Herbst, bunte Jahreszeit mit Herbstlaub ,Weintrauben, Kastanien, Kürbisse, Nüssen, Eicheln, und vielen mehr.
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Mönchbruch Naturschutzgebiet
Herbst, bunte Jahreszeit mit Herbstlaub ,Weintrauben, Kastanien, Kürbisse, Nüssen, Eicheln, und vielen mehr.
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Drachenfliegen auf der Wasserkuppe in der Rhön
bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: zeigt einen Baum mit leuchtend rot-orangefarbenen Herbstblättern vor einem blauen Himmel, bei dem es sich um einen Rot-Ahorn (Acer rubrum)handelt
Der Begriff „Indian Summer“ ist vermutlich aus einer indianischen Legende entstanden, in der das Rot der Bäume für das Blut eines erlegten Bären steht.
Herbst, bunte Jahreszeit mit Herbstlaub ,Weintrauben, Kastanien, Kürbisse, Nüssen, Eicheln, und vielen mehr.
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Badesee Mörfelden-Walldorf
Herbst, bunte Jahreszeit mit Herbstlaub ,Weintrauben, Kastanien, Kürbisse, Nüssen, Eicheln, und vielen mehr.
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Schafherde in der Rhön,
Das Rhönschaf ist eine der ältesten Nutztierrassen Deutschlands und eng mit dem UNESCO-Biosphärenreservat Rhön verbunden.
Typische Merkmale: Das markanteste Erkennungszeichen ist der schwarze, hornlose Kopf, der bis hinter die Ohren völlig unbewollt ist. Im Kontrast dazu steht das weiße Wollvlies und die langen, ungewollten weißen Beine.
Wichtige Landschaftspfleger: Die Schafe sind extrem genügsam und robust. Sie trotzen dem rauen Mittelgebirgsklima und halten die typischen offenen Bergwiesen der Rhön durch gezielte Beweidung frei von Verbuschung.
Erfolgreiche Rettung: Ende der 1980er-Jahre war die Rasse mit nur noch rund 300 Herdbuchtieren schnell ausgestorben. Dank gezielter Schutzprojekte (unter anderem durch den BUND Naturschutz) und regionaler Vermarktung konnte der Bestand stabilisiert werden, sodass die Rasse im Jahr 2020 von der Roten Liste der gefährdeten Haustierrassen gestrichen werden konnte.
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Himmelstreppe, Klosterstraße Richtung Edenkobemertal sehenwertes Tal!
bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Bei Deidesheim Pfalz
Herbst, bunte Jahreszeit mit Herbstlaub ,Weintrauben, Kastanien, Kürbisse, Nüssen, Eicheln, und vielen mehr.
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Bei Deidesheim Pfalz
Herbst, bunte Jahreszeit mit Herbstlaub ,Weintrauben, Kastanien, Kürbisse, Nüssen, Eicheln, und vielen mehr.
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Essigbaum Blatt
bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Odenwald am Melibokus
Herbst, bunte Jahreszeit mit Herbstlaub ,Weintrauben, Kastanien, Kürbisse, Nüssen, Eicheln, und vielen mehr.
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild Weinberge bei Deidesheim
bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild:Ried unter Rietburg,
Der Herbst ist die dritte Jahreszeit im Kalenderjahr, die den Übergang vom warmen Sommer zum kalten Winter markiert. Das Wort leitet sich historisch vom althochdeutschen Begriff „herbist“ ab, was so viel wie „Zeit zum Pflücken“ oder „Erntezeit“ bedeutet
Fotografiert von © Heinz Brennecke
BIld: eine markante Rotbuche (Fagus sylvatica), Eifel Maar
charakteristischen Stamm und die Wurzelanläufe des Baumes. Buchen, die im Hangbereich oder an Kraterrändern wachsen – wie es in der Vulkaneifel rund um die Eifelmaare häufig der Fall ist –, entwickeln oft ein sehr ausgeprägtes, oberflächennahes Wurzelwerk, um sich im Hangboden zu verankern. Die Rinde ist typischerweise silbergrau und bleibt meist bis ins hohe Alter relativ glatt.
bunte Jahreszeit mit Herbstlaub Buche am Eifel Maar
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: eine herbstliche Waldlandschaft mit alten Buchen und einem dichten Teppich aus rotbraunem Laub am Boden
Herbst, bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Buchenwald beim Schloß Auerbach Odenwald
Der Begriff „Indian Summer“ ist vermutlich aus einer indianischen Legende entstanden, in der das Rot der Bäume für das Blut eines erlegten Bären steht.
Herbst, bunte Jahreszeit mit Herbstlaub ,Weintrauben, Kastanien, Kürbisse, Nüssen, Eicheln, und viele mehr.
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Arhornbaum Badesee Mörfelden-Walldorf
Herbst, bunte Jahreszeit mit Herbstlaub, Weintrauben, Kastanien, Kürbisse, Nüssen, Eicheln und vielem mehr.
Der Begriff „Indian Summer“ ist vermutlich aus einer indianischen Legende entstanden, in der das Rot der Bäume für das Blut eines erlegten Bären steht.
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Holz Maar, Vulkaneifel
Herbst, bunte Jahreszeit mit Herbstlaub ,Weintrauben, Kastanien, Kürbisse, Nüssen, Eicheln, und vielen mehr.
Der Begriff „Indian Summer“ ist vermutlich aus einer indianischen Legende entstanden, in der das Rot der Bäume für das Blut eines erlegten Bären steht.
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Äpfel Fallobst
Der Herbst ist die dritte Jahreszeit im Kalenderjahr, die den Übergang vom warmen Sommer zum kalten Winter markiert. Das Wort leitet sich historisch vom althochdeutschen Begriff „herbist“ ab, was so viel wie „Zeit zum Pflücken“ oder „Erntezeit“ bedeutet
bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Der Baumstamm ist von zahlreichen Baumpilzen (Konsolen- oder Zunderschwämmen) bewachsen,
Herbst, bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: zeigt einen Fliegenpilz (Amanita muscaria), erkennbar an seinem leuchtend roten Hut mit den typischen weißen Flocken (Resten des Velum universale) und dem weißen Stiel.
Giftigkeit: Der Fliegenpilz ist giftig (enthält u. a. Ibotensäure und Muscimol) und ist kein Speisepilz.
bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Gemeines Stockschwämmchen Kuehneromyces mutabilis
bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: zeigt einen Fliegenpilz (Amanita muscaria), erkennbar an seinem leuchtend roten Hut mit den typischen weißen Flocken (Resten des Velum universale) und dem weißen Stiel.
Giftigkeit: Der Fliegenpilz ist giftig (enthält u. a. Ibotensäure und Muscimol) und ist kein Speisepilz.
bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
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Bild: Gemeiner Riesenschirmling ( Macrolepiota procera ), der im Volksmund auch als Parasol bekannt ist.
Typische Merkmale des Parasolpilzes
Hütte: Zu Beginn kugelig, später flach aufschirmend mit einem dunklen, erhabenen Buckel in der Mitte. Die ursprünglich geschlossene Huthaut bricht beim Wachstum auf und bildet die charakteristischen braunen Schuppen auf hellem bis cremefarbenem Untergrund
Lang, schlank, holzig-faserig, genattert (mit einer tigermusterartigen Maserung) und mit einem doppelten, verschiebbaren Ring am oberen Drittel.
bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Harziger Lackporling, Mönchbruch Kastanienalle Naturschutzgebiet
Erkennungsmerkmale:
große, konsolenförmige, meist einjährige Fruchtkörper Oberseite braun bis rotbraun und häufig lackartig glänzend junger Zuwachsrand gelblich bis cremefarben Porenschicht zunächst weißlich bis cremefarben, bei Druck bräunlich verfärbend frische Fruchtkörper können bei Verletzung eine gelbliche, harzartige Substanz absondern
bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Gemeiner Riesenschirmling ( Macrolepiota procera ), der im Volksmund auch als Parasol bekannt ist.
Typische Merkmale des Parasolpilzes
Hütte: Zu Beginn kugelig, später flach aufschirmend mit einem dunklen, erhabenen Buckel in der Mitte. Die ursprünglich geschlossene Huthaut bricht beim Wachstum auf und bildet die charakteristischen braunen Schuppen auf hellem bis cremefarbenem Untergrund
Lang, schlank, holzig-faserig, genattert (mit einer tigermusterartigen Maserung) und mit einem doppelten, verschiebbaren Ring am oberen Drittel.
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Gemeiner Riesenschirmling ( Macrolepiota procera ), der im Volksmund auch als Parasol bekannt ist.
Typische Merkmale des Parasolpilzes
Hütte: Zu Beginn kugelig, später flach aufschirmend mit einem dunklen, erhabenen Buckel in der Mitte. Die ursprünglich geschlossene Huthaut bricht beim Wachstum auf und bildet die charakteristischen braunen Schuppen auf hellem bis cremefarbenem Untergrund
Lang, schlank, holzig-faserig, genattert (mit einer tigermusterartigen Maserung) und mit einem doppelten, verschiebbaren Ring am oberen Drittel.
bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Liebesperlenstrauch, (Callicarpa giraldii) wird auch als Chinesische Schönfrucht, Purpur-Schönfrucht bezeichnet.
Achtung:
Giftigkeit: Die Beeren sehen aus wie kleine Zuckerperlen, sind für den Menschen aber ungenießbar bis leicht giftig (können Übelkeit, Erbrechen und Magen-Darm-Beschwerden auslösen).
Bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Eberesche (auch Vogelbeere oder botanisch Sorbus aucuparia genannt) mit ihren typisch leuchtend roten Beeren und herbstlich verfärbten Blättern.
bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Maronen Esskastanien Edelkastanien
Hierzulande werden Maronen überwiegend in der Pfalz angebaut, Maronen: Eine Unterart der Edelkastanie
Die Schale der Esskastanie ist dicht mit dünnen Stacheln übersät. Im Herbst sind die Stacheln meistens bereits hellbraun gefärbt. In der Schale können sich mehrere Früchte befinden. Diese haben eine abgeflachte Seite und laufen spitz zu.
Rosskastanien dagegen weisen noch im Herbst eine grüne Schale auf. Im Gegensatz zur Esskastanie sind auf der Schale nur vereinzelt Stacheln zu finden. Die Früchte selbst sind oval oder rund. In der Schale finden sich so gut wie nie mehrere Früchte.
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Maronen Esskastanien Edelkastanien
Hierzulande werden Maronen überwiegend in der Pfalz angebaut, Maronen: Eine Unterart der Edelkastanie
Die Schale der Esskastanie ist dicht mit dünnen Stacheln übersät. Im Herbst sind die Stacheln meistens bereits hellbraun gefärbt. In der Schale können sich mehrere Früchte befinden. Diese haben eine abgeflachte Seite und laufen spitz zu.
Rosskastanien dagegen weisen noch im Herbst eine grüne Schale auf. Im Gegensatz zur Esskastanie sind auf der Schale nur vereinzelt Stacheln zu finden. Die Früchte selbst sind oval oder rund. In der Schale finden sich so gut wie nie mehrere Früchte.
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Bild: Silberdisteln (Carlina acaulis), die auch als Eberwurz oder Wetterdistel bekannt sind.
Herbst, bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Meteorologischer Herbstanfang: Beginnt aus Gründen der einfacheren Wetterstatistik immer am 1. September
Astronomischer (kalendarischer) Herbstanfang: Richtet sich nach dem Sonnenstand und beginnt zur Tag-und-Nacht-Gleiche (Äquinoktium). Auf der Nordhalbkugel fällt dieses Datum auf den 22. oder 23. September.
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Gemeinen Eberesche (Sorbus aucuparia), die im Volksmund auch als Vogelbeere oder Vogelbeerbaum bekannt ist.
Die Vogelbeere ist ein in Mitteleuropa weit verbreiteteter Laubbaum aus der Gattung der Mehlbeere
Die rohen Früchte sind wegen der enthaltenen Parasorbinsäure bitter und können Magenbeschwerden verursachen, sind aber nach dem Kochen (z. B. als Gelee, Marmelade oder Likör) oder nach Frosteinwirkung ungiftig und genießbar. Zudem sind sie eine beliebte Nahrungsquelle für Vögel.
bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Fotografiert und kommentiert von © Heinz Brennecke
Bild: Eicheln der Scharlach-Eiche
bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Fotografiert und kommentiert von © Heinz Brennecke
Bild: Hagebutte orange Pumpkin
Wissenswertes über Hagebutten:
Nutzung: Sie sind reich an Vitamin C und eignen sich hervorragend für die Zubereitung von Tee, Marmelade (wie Hiffenmark) oder Säften.
Dekoration: Äste mit solchen auffälligen Früchten sind im Herbst eine beliebte Naturdeko für Vasen oder Gestecke.
Natur: Im Garten oder in der Natur dienen sie oft als wichtige Nahrungsquelle für Vögel in der kalten Jahreszeit.
Fotografien © Heinz Brennecke
Bild: Die Herbstzeitlose oder Herbst-Zeitlose Colchicum autumnale, in Mönchbruch Mörfelden-Walldorf
Achtung: Herbstzeitlose (Colchicum autumnale), eine stark giftige Zwiebelpflanze aus der Familie der Zeitlosengewächse.
Blütezeit: Die blassvioletten Blüten erscheinen im Spätsommer und Herbst (typischerweise von September bis Oktober), völlig ohne grüne Laubblätter. Die Blätter selbst wachsen erst im darauffolgenden Frühjahr und sterben im Sommer ab.
Verwechslungsgefahr: Sie wird wegen ihrer Form oft mit Krokussen oder im Frühjahr mit Bärlauch verwechselt.
Unterschied zum Krokus: Herbstzeitlose besitzen sechs Staubblätter, während echte Krokusse nur drei Staubblätter haben. Zudem blühen echte Krokusse im Herbst meist mit direktem Kontakt zu kleinen Trieben oder zu anderen Zeiten.
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Die Herbstzeitlose oder Herbst-Zeitlose Colchicum autumnale, in Mönchbruch Mörfelden-Walldorf
Achtung: Herbstzeitlose (Colchicum autumnale), eine stark giftige Zwiebelpflanze aus der Familie der Zeitlosengewächse.
Blütezeit: Die blassvioletten Blüten erscheinen im Spätsommer und Herbst (typischerweise von September bis Oktober), völlig ohne grüne Laubblätter. Die Blätter selbst wachsen erst im darauffolgenden Frühjahr und sterben im Sommer ab.
Verwechslungsgefahr: Sie wird wegen ihrer Form oft mit Krokussen oder im Frühjahr mit Bärlauch verwechselt.
Unterschied zum Krokus: Herbstzeitlose besitzen sechs Staubblätter, während echte Krokusse nur drei Staubblätter haben. Zudem blühen echte Krokusse im Herbst meist mit direktem Kontakt zu kleinen Trieben oder zu anderen Zeiten.
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: zeigt einen kugeligen Chrysanthemenbusch (auch Bolchrysant oder Winteraster genannt, Chrysanthemum der in diesem Fall zweifarbig mit gelben und violett-pinken Blüten besetzt ist.
stellen Sie den Chrysanthemenbusch draußen an einen hellen Stellplatz; achten Sie darauf, dass der Wurzelballen nicht austrocknet, gießen Sie den Chrysanthemenbusch bei praller Sonne täglich.
Herbst, bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Gugelhupf mit Maroen und Rotwein.
Hier ist ein klassisches und wunderbar saftiges Rezept für einen Maronen-Schoko-Gugelhupf, der perfekt zu der herbstlichen Dekoration auf deinem Bild passt.
Zutaten 200 g Maronen (vorgegart und vakuumverpackt), 150 g Zartbitterschokolade ,150 g Butter(weich),
120 g Zucker, 1 Pck. Vanillezucker, 4 Eier (Größe M), 150 g Weizenmehl, 2 TL Backpulver, 1 Prise Salz,
Etwas Milch (falls der Teig zu fest ist).
Zubereitung
1. Maronen & Schokolade vorbereiten: Die vorgegarten Maronen mit einem Pürierstab oder im Mixer sehr fein pürieren. Die Zartbitterschokolade grob hacken und vorsichtig über einem heißen Wasserbad schmelzen, danach leicht abkühlen lassen.
2. Teig anrühren: Die weiche Butter mit dem Zucker, Vanillezucker und einer Prise Salz cremig schlagen. Die Eier nacheinander einzeln unterrühren.
3. Maronen & Schokolade unterheben: Das Maronenpüree und die geschmolzene Schokolade unter die Buttermasse rühren.
4. Trockene Zutaten hinzufügen: Das Mehl mit dem Backpulver mischen und sieben. In zwei Portionen kurz unter den Teig rühren. Wenn der Teig zu kompakt wirkt, einfach 2–3 Esslöffel Milch dazugeben.
5. Backen: Den Teig in eine gefettete und bemehlte Gugelhupfform füllen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 °C Ober-/Unterhitze (oder 160 °C Umluft) für ca. 45–50 Minuten backen (Stäbchenprobe machen!).
Den Kuchen nach dem Backen etwa 10 Minuten in der Form abkühlen lassen, dann vorsichtig auf ein Kurgitter stürzen. Guten Appetit!
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Gugelhupf mit Maroen und Rotwein.
Hier ist ein klassisches und wunderbar saftiges Rezept für einen Maronen-Schoko-Gugelhupf, der perfekt zu der herbstlichen Dekoration auf deinem Bild passt.
Zutaten 200 g Maronen (vorgegart und vakuumverpackt), 150 g Zartbitterschokolade ,150 g Butter(weich),
120 g Zucker, 1 Pck. Vanillezucker, 4 Eier (Größe M), 150 g Weizenmehl, 2 TL Backpulver, 1 Prise Salz,
Etwas Milch (falls der Teig zu fest ist).
Zubereitung
1. Maronen & Schokolade vorbereiten: Die vorgegarten Maronen mit einem Pürierstab oder im Mixer sehr fein pürieren. Die Zartbitterschokolade grob hacken und vorsichtig über einem heißen Wasserbad schmelzen, danach leicht abkühlen lassen.
2. Teig anrühren: Die weiche Butter mit dem Zucker, Vanillezucker und einer Prise Salz cremig schlagen. Die Eier nacheinander einzeln unterrühren.
3. Maronen & Schokolade unterheben: Das Maronenpüree und die geschmolzene Schokolade unter die Buttermasse rühren.
4. Trockene Zutaten hinzufügen: Das Mehl mit dem Backpulver mischen und sieben. In zwei Portionen kurz unter den Teig rühren. Wenn der Teig zu kompakt wirkt, einfach 2–3 Esslöffel Milch dazugeben.
5. Backen: Den Teig in eine gefettete und bemehlte Gugelhupfform füllen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 °C Ober-/Unterhitze (oder 160 °C Umluft) für ca. 45–50 Minuten backen (Stäbchenprobe machen!).
Den Kuchen nach dem Backen etwa 10 Minuten in der Form abkühlen lassen, dann vorsichtig auf ein Kurgitter stürzen. Guten Appetit!
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Gugelhupf mit Maroen und Rotwein.
Hier ist ein klassisches und wunderbar saftiges Rezept für einen Maronen-Schoko-Gugelhupf, der perfekt zu der herbstlichen Dekoration auf deinem Bild passt.
Zutaten 200 g Maronen (vorgegart und vakuumverpackt), 150 g Zartbitterschokolade ,150 g Butter(weich),
120 g Zucker, 1 Pck. Vanillezucker, 4 Eier (Größe M), 150 g Weizenmehl, 2 TL Backpulver, 1 Prise Salz,
Etwas Milch (falls der Teig zu fest ist).
Zubereitung
1. Maronen & Schokolade vorbereiten: Die vorgegarten Maronen mit einem Pürierstab oder im Mixer sehr fein pürieren. Die Zartbitterschokolade grob hacken und vorsichtig über einem heißen Wasserbad schmelzen, danach leicht abkühlen lassen.
2. Teig anrühren: Die weiche Butter mit dem Zucker, Vanillezucker und einer Prise Salz cremig schlagen. Die Eier nacheinander einzeln unterrühren.
3. Maronen & Schokolade unterheben: Das Maronenpüree und die geschmolzene Schokolade unter die Buttermasse rühren.
4. Trockene Zutaten hinzufügen: Das Mehl mit dem Backpulver mischen und sieben. In zwei Portionen kurz unter den Teig rühren. Wenn der Teig zu kompakt wirkt, einfach 2–3 Esslöffel Milch dazugeben.
5. Backen: Den Teig in eine gefettete und bemehlte Gugelhupfform füllen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 °C Ober-/Unterhitze (oder 160 °C Umluft) für ca. 45–50 Minuten backen (Stäbchenprobe machen!).
Den Kuchen nach dem Backen etwa 10 Minuten in der Form abkühlen lassen, dann vorsichtig auf ein Kurgitter stürzen. Guten Appetit!
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Bild: Gleisweiler Pfalz
bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Edel - Kastanien Honig aus der Pfalz
Edelkastanie: Wird aus dem Nektar beziehungsweise Honigtau der Edelkastanie gewonnen, ist dunkel, flüssig und besitzt ein herbes, kräftiges und leicht bitteres Aroma.
bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Früchteteppich Erntedankfest Pfarrkirche St. Martin Pfalz
bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Früchteteppich Erntedankfest Pfarrkirche St. Martin Pfalz
bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Erntedankfest Pfarrkirche St. Martin Pfalz
Das Bild zeigt einen traditionellen, kunstvoll verzierten Erntedank-Laib Brot (oft mit der Aufschrift „Gib uns unser tägliches Brot“), der typischerweise beim christlichen Erntedankfest als Schmuck oder Opfergabe auf dem Altar einer Kirche platziert wird.
Anlass: Das Erntedankfest ist in Deutschland meist am ersten Sonntag im Oktober.
Bedeutung: Das Brot symbolisiert die Dankbarkeit für die Früchte der Erde, die Arbeit der Landwirte und Bäcker sowie die Versorgung durch Gott („Gib uns unser tägliches Brot“ aus dem Vaterunser).
bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Erntedankfest Pfarrkirche St. Martin Pfalz
Das Bild zeigt einen traditionellen, kunstvoll verzierten Erntedank-Laib Brot (oft mit der Aufschrift „Gib uns unser tägliches Brot“), der typischerweise beim christlichen Erntedankfest als Schmuck oder Opfergabe auf dem Altar einer Kirche platziert wird.
Anlass: Das Erntedankfest ist in Deutschland meist am ersten Sonntag im Oktober.
Bedeutung: Das Brot symbolisiert die Dankbarkeit für die Früchte der Erde, die Arbeit der Landwirte und Bäcker sowie die Versorgung durch Gott („Gib uns unser tägliches Brot“ aus dem Vaterunser).
bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Früchteteppich Erntedankfest Pfarrkirche St. Martin Pfalz
Ein prägender Sonntag im Oktober ist das Erntedankfest. In vielen Gemeinden, besonders in ländlichen Gebieten, wird an diesem Sonntag der Altar besonders geschmückt: da gibt es viele Blumen, Getreide, Früchte wie Äpfel, Birnen, Weintrauben und vieles mehr, was auf den Feldern, in Gärten und Weinbergen gewachsen ist. Dazu aber auch Lebensmittel wie Mehl und Kartoffeln, Mais und auch Dinge, die der Mensch aus dem macht, was da gewachsen ist. All dies bringen Gemeindeglieder und helfen so beim Schmücken des Altars. Etwas ganz Besonderes ist ein großer Laib Brot auf dem Altar, den ein Bäcker mit Liebe gebacken hat – und darauf steht ein Wort aus der Bibel – in unserem Fall: Christus – Brot des Lebens. Christus begegnet uns in Brot und Wein. Der Erntedankaltar wird so zu einer Predigt: wir danken Gott, dem Schöpfer, für all das, was er wachsen und gedeihen lässt, damit wir etwas zum Essen und zum Trinken haben. Und gleichzeitig danken wir für alle Menschen und ihre Arbeit, den Bäuerinnen und Bauern und vielen vielen anderen Menschen, die die Lebensmittel verarbeiten und zubereiten.
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Früchteteppich Erntedankfest Pfarrkirche St. Martin Pfalz
Ein prägender Sonntag im Oktober ist das Erntedankfest. In vielen Gemeinden, besonders in ländlichen Gebieten, wird an diesem Sonntag der Altar besonders geschmückt: da gibt es viele Blumen, Getreide, Früchte wie Äpfel, Birnen, Weintrauben und vieles mehr, was auf den Feldern, in Gärten und Weinbergen gewachsen ist. Dazu aber auch Lebensmittel wie Mehl und Kartoffeln, Mais und auch Dinge, die der Mensch aus dem macht, was da gewachsen ist. All dies bringen Gemeindeglieder und helfen so beim Schmücken des Altars. Etwas ganz Besonderes ist ein großer Laib Brot auf dem Altar, den ein Bäcker mit Liebe gebacken hat – und darauf steht ein Wort aus der Bibel – in unserem Fall: Christus – Brot des Lebens. Christus begegnet uns in Brot und Wein. Der Erntedankaltar wird so zu einer Predigt: wir danken Gott, dem Schöpfer, für all das, was er wachsen und gedeihen lässt, damit wir etwas zum Essen und zum Trinken haben. Und gleichzeitig danken wir für alle Menschen und ihre Arbeit, den Bäuerinnen und Bauern und vielen vielen anderen Menschen, die die Lebensmittel verarbeiten und zubereiten.
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild:eine charmante, detailreich geschnitzte Clown-Figur aus Kürbissen, die perfekt zum Jahresmotto von 2016 – „Manege frei im Kürbis-Zirkus!– passt.
Jedes Jahr im Herbst die Weltgrößte Kürbisausstellung in Ludwigsburg 2016, im Blühenden Barock.
Thema 2016: Manege frei im Kürbis-Zirkus! 450.000 Kürbisse als Zirkus - Figuren erleben.
Das Bild zeigt Der Kopf mit der herausgestreckten Zunge, die Augen und die lustige Kopfbedeckung bestehen komplett aus verschiedenen Kürbissorten und zeigen die hohe Handwerkskunst der beteiligten Schnitzer.
Herbst, bunte Jahreszeit mit Herbstlaub, Weintrauben, Kastanien, Kürbisse, Nüsse, Eicheln und viele mehr.
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Kürbisausstelung ludwigsburg 2016
Bild: Herbstbrot Rhön
bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Bild: Früchte des Westlichen Erdbeerbaums (Arbutus unedo) in verschiedenen Reifegraden von grün-gelb bis leuchtend rot.
Herbst, bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Der Herbst ist die dritte Jahreszeit im Kalenderjahr, die den Übergang vom warmen Sommer zum kalten Winter markiert. Das Wort leitet sich historisch vom althochdeutschen Begriff "herbist" ab, was so viel wie „Zeit zum Pflücken“ oder „Erntezeit“ bedeutet
Fotografiert von © Heinz Brennecke
Pumpkin Kürbus
bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Fotografiert und kommentiert von © Heinz Brennecke
Der Granatapfel (Punica granatum) ist eine Pflanzenart, die der Familie der Weiderichgewächse (Lythraceae) zugerechnet wird. Der Granatapfel ist ein Symbol für Leben und Fruchtbarkeit
Herbst, bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Fotografiert und kommentiert von © Heinz Brennecke
Bild. Teller mit Eicheln und Kastanien Früchte des Herbstes. 2021 ein sogenanntes Mastjahr, das Mastjahr bringt auch viel Schwung in den Wald.
Herbst, bunte Jahreszeit mit Herbstlaub und Früchten
Fotografiert und kommentiert von © Heinz Brennecke
Bild: Sonnescheibe aus bunten Altglas geschmolzen.
Bunte Jahreszeit mit Herbstlaub
Fotografiert und kommentiert von © Heinz Brennecke
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