Die Walddusche ist ganzjährig in Betrieb. Bei andauerndem Frost wird sie geschlossen.
Die Walddusche in Gleisweiler ist aus roten Bundsandsteinen erbaut und sie ist nachweislich die einzige noch existierende Anlage dieser Art in Deutschland.
Das umgeleitete Wasser des Hainbachs fällt in einer Höhe von ca. drei Metern auf den Duscher. Die Wassertemperatur bewegt sich zwischen acht und zwölf Grad Celsius. Anno 1848 erbaute der Arzt Dr. Ludwig Schneider die Walddusche im Hainbachtal.Nach dem Tod von Dr. Schneider geriet die Walddusche in Vergessenheit und wurde im Lauf der Jahre durch Bergrutsch von der Natur zurück erobert.
Durch einen Zufall wurde im Sommer 1990 die aus Buntsandsteinen gehauene Wasserzuführung wieder entdeckt. Im Januar 1991 startete der damalige Ortsbürgermeister Josef Götz † mit freiwilligen Helfern die Ausgrabung.Am 29. Juni 1996 wurde die restaurierte Anlage offiziell eingeweiht und der Allgemeinheit zur freien Nutzung übergeben.
Eigentümer:Der Förderverein zum Wiederaufbau der ehemaligen Walddusche e. V., eingetragen im Vereinsregister Amtsgericht Landau/Pfalz unter der Registernummer VR 1833.Vereinsvorsitzender:Wolfgang GuthKapellenweg 2
D-76835 Gleisweiler++49-(0)6345-5247E-Mail:herbel-guth@t-online.de
Fotografien © Heinz Brennecke
Die Arbeiten zum Erhalt der Walddusche gingen seit der Eröffnung regelmäßig weiter. Folgende Maßnahmen wurden realisiert:Die Zuwegung vom Westen Die Umkleidekabine Die Informations-Säule Weitere Sitzbänke Die Fischtreppenanlage
Eigentümer:Der Förderverein zum Wiederaufbau der ehemaligen Walddusche e. V., eingetragen im Vereinsregister Amtsgericht Landau/Pfalz unter der Registernummer VR 1833.Vereinsvorsitzender:Wolfgang GuthKapellenweg 2
D-76835 Gleisweiler++49-(0)6345-5247E-Mail:herbel-guth@t-online.de
Fotografien © Heinz Brennecke
Die Walddusche befindet sich in der Gemarkung der Gemeinde Gleisweiler. Das Dorf Gleisweiler mit seinen ca. 600 Einwohnern liegt am Ostrand des Naturparks Pfälzerwald im Gebiet der Oberhaardt sowie an der Deutschen Weinstraße.
Der Hainbach im Hainbachtal bildet die Grenze zwischen Gleisweiler und der südlichen Nachbargemeinde Frankweiler. Er entspringt im Pfälzerwald und fließt von West nach Ost in die Rheinebene.Kurz vor Speyer wird sein Wasser vom Speyerbach aufgenommen, welcher dann in den Rhein mündet.
Fotografien © Heinz Brennecke
Bild:Fischtreppe Walddusche Gleisweiler
Die Walddusche ist ganzjährig in Betrieb. Bei andauerndem Frost wird sie geschlossen.
Die Walddusche in Gleisweiler ist aus roten Bundsandsteinen erbaut und sie ist nachweislich die einzige noch existierende Anlage dieser Art in Deutschland.
Das umgeleitete Wasser des Hainbachs fällt in einer Höhe von ca. drei Metern auf den Duscher. Die Wassertemperatur bewegt sich zwischen acht und zwölf Grad Celsius. Anno 1848 erbaute der Arzt Dr. Ludwig Schneider die Walddusche im Hainbachtal.Nach dem Tod von Dr. Schneider geriet die Walddusche in Vergessenheit und wurde im Lauf der Jahre durch Bergrutsch von der Natur zurück erobert.
Durch einen Zufall wurde im Sommer 1990 die aus Buntsandsteinen gehauene Wasserzuführung wieder entdeckt. Im Januar 1991 startete der damalige Ortsbürgermeister Josef Götz † mit freiwilligen Helfern die Ausgrabung.Am 29. Juni 1996 wurde die restaurierte Anlage offiziell eingeweiht und der Allgemeinheit zur freien Nutzung übergeben.
Eigentümer:Der Förderverein zum Wiederaufbau der ehemaligen Walddusche e. V., eingetragen im Vereinsregister Amtsgericht Landau/Pfalz unter der Registernummer VR 1833.Vereinsvorsitzender:Wolfgang GuthKapellenweg 2
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Bild:Fischtreppe Walddusche Gleisweiler
Die Walddusche ist ganzjährig in Betrieb. Bei andauerndem Frost wird sie geschlossen.
Die Walddusche in Gleisweiler ist aus roten Bundsandsteinen erbaut und sie ist nachweislich die einzige noch existierende Anlage dieser Art in Deutschland.
Das umgeleitete Wasser des Hainbachs fällt in einer Höhe von ca. drei Metern auf den Duscher. Die Wassertemperatur bewegt sich zwischen acht und zwölf Grad Celsius. Anno 1848 erbaute der Arzt Dr. Ludwig Schneider die Walddusche im Hainbachtal.Nach dem Tod von Dr. Schneider geriet die Walddusche in Vergessenheit und wurde im Lauf der Jahre durch Bergrutsch von der Natur zurück erobert.
Durch einen Zufall wurde im Sommer 1990 die aus Buntsandsteinen gehauene Wasserzuführung wieder entdeckt. Im Januar 1991 startete der damalige Ortsbürgermeister Josef Götz † mit freiwilligen Helfern die Ausgrabung.Am 29. Juni 1996 wurde die restaurierte Anlage offiziell eingeweiht und der Allgemeinheit zur freien Nutzung übergeben.
Eigentümer:Der Förderverein zum Wiederaufbau der ehemaligen Walddusche e. V., eingetragen im Vereinsregister Amtsgericht Landau/Pfalz unter der Registernummer VR 1833.Vereinsvorsitzender:Wolfgang GuthKapellenweg 2
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Bild:Fischtreppe Walddusche Gleisweiler
Die Walddusche ist ganzjährig in Betrieb. Bei andauerndem Frost wird sie geschlossen.
Die Walddusche in Gleisweiler ist aus roten Bundsandsteinen erbaut und sie ist nachweislich die einzige noch existierende Anlage dieser Art in Deutschland.
Das umgeleitete Wasser des Hainbachs fällt in einer Höhe von ca. drei Metern auf den Duscher. Die Wassertemperatur bewegt sich zwischen acht und zwölf Grad Celsius. Anno 1848 erbaute der Arzt Dr. Ludwig Schneider die Walddusche im Hainbachtal.Nach dem Tod von Dr. Schneider geriet die Walddusche in Vergessenheit und wurde im Lauf der Jahre durch Bergrutsch von der Natur zurück erobert.
Durch einen Zufall wurde im Sommer 1990 die aus Buntsandsteinen gehauene Wasserzuführung wieder entdeckt. Im Januar 1991 startete der damalige Ortsbürgermeister Josef Götz † mit freiwilligen Helfern die Ausgrabung.Am 29. Juni 1996 wurde die restaurierte Anlage offiziell eingeweiht und der Allgemeinheit zur freien Nutzung übergeben.
Eigentümer:Der Förderverein zum Wiederaufbau der ehemaligen Walddusche e. V., eingetragen im Vereinsregister Amtsgericht Landau/Pfalz unter der Registernummer VR 1833.Vereinsvorsitzender:Wolfgang GuthKapellenweg 2
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Bild: Zulaufrinne 80m lang, Walddusche Gleisweiler
Die Walddusche ist ganzjährig in Betrieb. Bei andauerndem Frost wird sie geschlossen.
Die Walddusche in Gleisweiler ist aus roten Bundsandsteinen erbaut und sie ist nachweislich die einzige noch existierende Anlage dieser Art in Deutschland.
Das umgeleitete Wasser des Hainbachs fällt in einer Höhe von ca. drei Metern auf den Duscher. Die Wassertemperatur bewegt sich zwischen acht und zwölf Grad Celsius. Anno 1848 erbaute der Arzt Dr. Ludwig Schneider die Walddusche im Hainbachtal.Nach dem Tod von Dr. Schneider geriet die Walddusche in Vergessenheit und wurde im Lauf der Jahre durch Bergrutsch von der Natur zurück erobert.
Durch einen Zufall wurde im Sommer 1990 die aus Buntsandsteinen gehauene Wasserzuführung wieder entdeckt. Im Januar 1991 startete der damalige Ortsbürgermeister Josef Götz † mit freiwilligen Helfern die Ausgrabung.Am 29. Juni 1996 wurde die restaurierte Anlage offiziell eingeweiht und der Allgemeinheit zur freien Nutzung übergeben.
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Bild: Zulaufrinne 80m lang, Walddusche Gleisweiler
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Die Walddusche in Gleisweiler ist aus roten Bundsandsteinen erbaut und sie ist nachweislich die einzige noch existierende Anlage dieser Art in Deutschland.
Das umgeleitete Wasser des Hainbachs fällt in einer Höhe von ca. drei Metern auf den Duscher. Die Wassertemperatur bewegt sich zwischen acht und zwölf Grad Celsius. Anno 1848 erbaute der Arzt Dr. Ludwig Schneider die Walddusche im Hainbachtal.Nach dem Tod von Dr. Schneider geriet die Walddusche in Vergessenheit und wurde im Lauf der Jahre durch Bergrutsch von der Natur zurück erobert.
Durch einen Zufall wurde im Sommer 1990 die aus Buntsandsteinen gehauene Wasserzuführung wieder entdeckt. Im Januar 1991 startete der damalige Ortsbürgermeister Josef Götz † mit freiwilligen Helfern die Ausgrabung.Am 29. Juni 1996 wurde die restaurierte Anlage offiziell eingeweiht und der Allgemeinheit zur freien Nutzung übergeben.
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Bild: Zulaufrinne 80m lang, Walddusche Gleisweiler
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Die Walddusche in Gleisweiler ist aus roten Bundsandsteinen erbaut und sie ist nachweislich die einzige noch existierende Anlage dieser Art in Deutschland.
Das umgeleitete Wasser des Hainbachs fällt in einer Höhe von ca. drei Metern auf den Duscher. Die Wassertemperatur bewegt sich zwischen acht und zwölf Grad Celsius. Anno 1848 erbaute der Arzt Dr. Ludwig Schneider die Walddusche im Hainbachtal.Nach dem Tod von Dr. Schneider geriet die Walddusche in Vergessenheit und wurde im Lauf der Jahre durch Bergrutsch von der Natur zurück erobert.
Durch einen Zufall wurde im Sommer 1990 die aus Buntsandsteinen gehauene Wasserzuführung wieder entdeckt. Im Januar 1991 startete der damalige Ortsbürgermeister Josef Götz † mit freiwilligen Helfern die Ausgrabung.Am 29. Juni 1996 wurde die restaurierte Anlage offiziell eingeweiht und der Allgemeinheit zur freien Nutzung übergeben.
Eigentümer:Der Förderverein zum Wiederaufbau der ehemaligen Walddusche e. V., eingetragen im Vereinsregister Amtsgericht Landau/Pfalz unter der Registernummer VR 1833.Vereinsvorsitzender:Wolfgang GuthKapellenweg 2
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Bild: Zulaufrinne 80m lang, Walddusche Gleisweiler
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Das umgeleitete Wasser des Hainbachs fällt in einer Höhe von ca. drei Metern auf den Duscher. Die Wassertemperatur bewegt sich zwischen acht und zwölf Grad Celsius. Anno 1848 erbaute der Arzt Dr. Ludwig Schneider die Walddusche im Hainbachtal.Nach dem Tod von Dr. Schneider geriet die Walddusche in Vergessenheit und wurde im Lauf der Jahre durch Bergrutsch von der Natur zurück erobert.
Durch einen Zufall wurde im Sommer 1990 die aus Buntsandsteinen gehauene Wasserzuführung wieder entdeckt. Im Januar 1991 startete der damalige Ortsbürgermeister Josef Götz † mit freiwilligen Helfern die Ausgrabung.Am 29. Juni 1996 wurde die restaurierte Anlage offiziell eingeweiht und der Allgemeinheit zur freien Nutzung übergeben.
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Das umgeleitete Wasser des Hainbachs fällt in einer Höhe von ca. drei Metern auf den Duscher. Die Wassertemperatur bewegt sich zwischen acht und zwölf Grad Celsius. Anno 1848 erbaute der Arzt Dr. Ludwig Schneider die Walddusche im Hainbachtal.Nach dem Tod von Dr. Schneider geriet die Walddusche in Vergessenheit und wurde im Lauf der Jahre durch Bergrutsch von der Natur zurück erobert.
Durch einen Zufall wurde im Sommer 1990 die aus Buntsandsteinen gehauene Wasserzuführung wieder entdeckt. Im Januar 1991 startete der damalige Ortsbürgermeister Josef Götz † mit freiwilligen Helfern die Ausgrabung.Am 29. Juni 1996 wurde die restaurierte Anlage offiziell eingeweiht und der Allgemeinheit zur freien Nutzung übergeben.
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Bild: Zulaufrinne 80m lang, Walddusche Gleisweiler
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Durch einen Zufall wurde im Sommer 1990 die aus Buntsandsteinen gehauene Wasserzuführung wieder entdeckt. Im Januar 1991 startete der damalige Ortsbürgermeister Josef Götz † mit freiwilligen Helfern die Ausgrabung.Am 29. Juni 1996 wurde die restaurierte Anlage offiziell eingeweiht und der Allgemeinheit zur freien Nutzung übergeben.
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Durch einen Zufall wurde im Sommer 1990 die aus Buntsandsteinen gehauene Wasserzuführung wieder entdeckt. Im Januar 1991 startete der damalige Ortsbürgermeister Josef Götz † mit freiwilligen Helfern die Ausgrabung.Am 29. Juni 1996 wurde die restaurierte Anlage offiziell eingeweiht und der Allgemeinheit zur freien Nutzung übergeben.
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Das umgeleitete Wasser des Hainbachs fällt in einer Höhe von ca. drei Metern auf den Duscher. Die Wassertemperatur bewegt sich zwischen acht und zwölf Grad Celsius. Anno 1848 erbaute der Arzt Dr. Ludwig Schneider die Walddusche im Hainbachtal.Nach dem Tod von Dr. Schneider geriet die Walddusche in Vergessenheit und wurde im Lauf der Jahre durch Bergrutsch von der Natur zurück erobert.
Durch einen Zufall wurde im Sommer 1990 die aus Buntsandsteinen gehauene Wasserzuführung wieder entdeckt. Im Januar 1991 startete der damalige Ortsbürgermeister Josef Götz † mit freiwilligen Helfern die Ausgrabung.Am 29. Juni 1996 wurde die restaurierte Anlage offiziell eingeweiht und der Allgemeinheit zur freien Nutzung übergeben.
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Das umgeleitete Wasser des Hainbachs fällt in einer Höhe von ca. drei Metern auf den Duscher. Die Wassertemperatur bewegt sich zwischen acht und zwölf Grad Celsius. Anno 1848 erbaute der Arzt Dr. Ludwig Schneider die Walddusche im Hainbachtal.Nach dem Tod von Dr. Schneider geriet die Walddusche in Vergessenheit und wurde im Lauf der Jahre durch Bergrutsch von der Natur zurück erobert.
Durch einen Zufall wurde im Sommer 1990 die aus Buntsandsteinen gehauene Wasserzuführung wieder entdeckt. Im Januar 1991 startete der damalige Ortsbürgermeister Josef Götz † mit freiwilligen Helfern die Ausgrabung.Am 29. Juni 1996 wurde die restaurierte Anlage offiziell eingeweiht und der Allgemeinheit zur freien Nutzung übergeben.
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Durch einen Zufall wurde im Sommer 1990 die aus Buntsandsteinen gehauene Wasserzuführung wieder entdeckt. Im Januar 1991 startete der damalige Ortsbürgermeister Josef Götz † mit freiwilligen Helfern die Ausgrabung.Am 29. Juni 1996 wurde die restaurierte Anlage offiziell eingeweiht und der Allgemeinheit zur freien Nutzung übergeben.
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Durch einen Zufall wurde im Sommer 1990 die aus Buntsandsteinen gehauene Wasserzuführung wieder entdeckt. Im Januar 1991 startete der damalige Ortsbürgermeister Josef Götz † mit freiwilligen Helfern die Ausgrabung.Am 29. Juni 1996 wurde die restaurierte Anlage offiziell eingeweiht und der Allgemeinheit zur freien Nutzung übergeben.
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Das umgeleitete Wasser des Hainbachs fällt in einer Höhe von ca. drei Metern auf den Duscher. Die Wassertemperatur bewegt sich zwischen acht und zwölf Grad Celsius. Anno 1848 erbaute der Arzt Dr. Ludwig Schneider die Walddusche im Hainbachtal.Nach dem Tod von Dr. Schneider geriet die Walddusche in Vergessenheit und wurde im Lauf der Jahre durch Bergrutsch von der Natur zurück erobert.
Durch einen Zufall wurde im Sommer 1990 die aus Buntsandsteinen gehauene Wasserzuführung wieder entdeckt. Im Januar 1991 startete der damalige Ortsbürgermeister Josef Götz † mit freiwilligen Helfern die Ausgrabung.Am 29. Juni 1996 wurde die restaurierte Anlage offiziell eingeweiht und der Allgemeinheit zur freien Nutzung übergeben.
Eigentümer:Der Förderverein zum Wiederaufbau der ehemaligen Walddusche e. V., eingetragen im Vereinsregister Amtsgericht Landau/Pfalz unter der Registernummer VR 1833.Vereinsvorsitzender:Wolfgang GuthKapellenweg 2
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Das umgeleitete Wasser des Hainbachs fällt in einer Höhe von ca. drei Metern auf den Duscher. Die Wassertemperatur bewegt sich zwischen acht und zwölf Grad Celsius. Anno 1848 erbaute der Arzt Dr. Ludwig Schneider die Walddusche im Hainbachtal.Nach dem Tod von Dr. Schneider geriet die Walddusche in Vergessenheit und wurde im Lauf der Jahre durch Bergrutsch von der Natur zurück erobert.
Durch einen Zufall wurde im Sommer 1990 die aus Buntsandsteinen gehauene Wasserzuführung wieder entdeckt. Im Januar 1991 startete der damalige Ortsbürgermeister Josef Götz † mit freiwilligen Helfern die Ausgrabung.Am 29. Juni 1996 wurde die restaurierte Anlage offiziell eingeweiht und der Allgemeinheit zur freien Nutzung übergeben.
Eigentümer:Der Förderverein zum Wiederaufbau der ehemaligen Walddusche e. V., eingetragen im Vereinsregister Amtsgericht Landau/Pfalz unter der Registernummer VR 1833.Vereinsvorsitzender:Wolfgang GuthKapellenweg 2
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Das umgeleitete Wasser des Hainbachs fällt in einer Höhe von ca. drei Metern auf den Duscher. Die Wassertemperatur bewegt sich zwischen acht und zwölf Grad Celsius. Anno 1848 erbaute der Arzt Dr. Ludwig Schneider die Walddusche im Hainbachtal.Nach dem Tod von Dr. Schneider geriet die Walddusche in Vergessenheit und wurde im Lauf der Jahre durch Bergrutsch von der Natur zurück erobert.
Durch einen Zufall wurde im Sommer 1990 die aus Buntsandsteinen gehauene Wasserzuführung wieder entdeckt. Im Januar 1991 startete der damalige Ortsbürgermeister Josef Götz † mit freiwilligen Helfern die Ausgrabung.Am 29. Juni 1996 wurde die restaurierte Anlage offiziell eingeweiht und der Allgemeinheit zur freien Nutzung übergeben.
Eigentümer:Der Förderverein zum Wiederaufbau der ehemaligen Walddusche e. V., eingetragen im Vereinsregister Amtsgericht Landau/Pfalz unter der Registernummer VR 1833.Vereinsvorsitzender:Wolfgang GuthKapellenweg 2
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Das umgeleitete Wasser des Hainbachs fällt in einer Höhe von ca. drei Metern auf den Duscher. Die Wassertemperatur bewegt sich zwischen acht und zwölf Grad Celsius. Anno 1848 erbaute der Arzt Dr. Ludwig Schneider die Walddusche im Hainbachtal.Nach dem Tod von Dr. Schneider geriet die Walddusche in Vergessenheit und wurde im Lauf der Jahre durch Bergrutsch von der Natur zurück erobert.
Durch einen Zufall wurde im Sommer 1990 die aus Buntsandsteinen gehauene Wasserzuführung wieder entdeckt. Im Januar 1991 startete der damalige Ortsbürgermeister Josef Götz † mit freiwilligen Helfern die Ausgrabung.Am 29. Juni 1996 wurde die restaurierte Anlage offiziell eingeweiht und der Allgemeinheit zur freien Nutzung übergeben.
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Durch einen Zufall wurde im Sommer 1990 die aus Buntsandsteinen gehauene Wasserzuführung wieder entdeckt. Im Januar 1991 startete der damalige Ortsbürgermeister Josef Götz † mit freiwilligen Helfern die Ausgrabung.Am 29. Juni 1996 wurde die restaurierte Anlage offiziell eingeweiht und der Allgemeinheit zur freien Nutzung übergeben.
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Durch einen Zufall wurde im Sommer 1990 die aus Buntsandsteinen gehauene Wasserzuführung wieder entdeckt. Im Januar 1991 startete der damalige Ortsbürgermeister Josef Götz † mit freiwilligen Helfern die Ausgrabung.Am 29. Juni 1996 wurde die restaurierte Anlage offiziell eingeweiht und der Allgemeinheit zur freien Nutzung übergeben.
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Die Walddusche ist ganzjährig in Betrieb. Bei andauerndem Frost wird sie geschlossen.
Die Walddusche in Gleisweiler ist aus roten Bundsandsteinen erbaut und sie ist nachweislich die einzige noch existierende Anlage dieser Art in Deutschland.
Das umgeleitete Wasser des Hainbachs fällt in einer Höhe von ca. drei Metern auf den Duscher. Die Wassertemperatur bewegt sich zwischen acht und zwölf Grad Celsius. Anno 1848 erbaute der Arzt Dr. Ludwig Schneider die Walddusche im Hainbachtal.Nach dem Tod von Dr. Schneider geriet die Walddusche in Vergessenheit und wurde im Lauf der Jahre durch Bergrutsch von der Natur zurück erobert.
Durch einen Zufall wurde im Sommer 1990 die aus Buntsandsteinen gehauene Wasserzuführung wieder entdeckt. Im Januar 1991 startete der damalige Ortsbürgermeister Josef Götz † mit freiwilligen Helfern die Ausgrabung.Am 29. Juni 1996 wurde die restaurierte Anlage offiziell eingeweiht und der Allgemeinheit zur freien Nutzung übergeben.
Eigentümer:Der Förderverein zum Wiederaufbau der ehemaligen Walddusche e. V., eingetragen im Vereinsregister Amtsgericht Landau/Pfalz unter der Registernummer VR 1833.Vereinsvorsitzender:Wolfgang GuthKapellenweg 2
D-76835 Gleisweiler++49-(0)6345-5247E-Mail:herbel-guth@t-online.de
Fotografien © Heinz Brennecke
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